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München im Januar 2010: Schneider Weisse wurde bei der Jubiläums-BR-Radltour im vergangen Jahr zum Publikumsliebling gewählt. 1200 BR-Radlerinnen und Radler haben die Weissbiere vom Weissen Bräuhaus G. Schneider & Sohn zu ihren Lieblingsbieren bei der BR-Radltour 2009 erklärt. Die offizielle Ehrenurkunde dafür nahm Braumeister Hans-Peter Drexler in München entgegen. |
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Kelheim 22.01.2010: Schneider Weisse setzt auf nachwachsende Rohstoffe und nutzt seit gut zwei Jahren Holz als Haupt-Energieträger. Das hält Wertschöpfung in der waldreichen Region und ist klimafreundlich. Für den bayerischen Umweltminister Dr. Markus Söder ist diese unternehmerische Haltung von Georg VI. Schneider vorbildlich. Im Auftrag des Ministers überreichte Landrat Dr. Hubert Faltermeier heute die Dankurkunde für Verdienste um Umwelt und Gesundheit. Und natürlich: Wir freuen uns über diese Auszeichnung! |
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Kelheim 18.01.2010: Das Ausstellungsjahr 2010 beginnt für die Galerie im Alten Sudhaus mit einer Sensation: Zwei Kelheimer Prominente haben sich in die Werke alter Meister geschlichen. Eigentlich wurden sie geschlichen, vom Künstler Reinhold Löffler. Um wen und was es sich genau handelt, wird bei der Vernissage, am 10. Februar ab 19:30 Uhr, verraten. Die Ausstellungseröffnung ist öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Das gilt für alle hier angekündigten Ausstellungen. Das ist der Jahresplan für 2010:
Weitere Infos zu den Ausstellungen gibt’s |
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Kelheim, 30.11.2009: Einen Scheck über 600 Euro haben Georg Schneider und Bernhard Dillinger heute an den Natursinnesgarten ARCHE e.V. übergeben. Margit Kovacs-Ernst strahlte über das ganze Gesicht, „das ist für uns wie Weihnachten“, meinte sie stellvertretend für ihren Verein. Der Natursinnesgarten ARCHE e.V. kümmert sich um die ganzheitliche Bildung und Gesundheitsförderung für Menschen mit und ohne Behinderung in allen Altersgruppen. Das Geld war aus dem Sixpackverkauf bei der Schneider Weisse-Vernissage im EDEKA Dillinger Markt zusammengekommen und wurde nun wie angekündigt dem guten Zweck zugeführt. |
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Kelheim, 19. November 2009: Dass ein EDEKA-Markt nach Ladenschluss Gäste zur Vernissage eines Brauers einlädt, der die Bilder seiner selbst gemalten Etiketten zeigt und zu Musik Bierverkostungen und Häppchen bietet, ist ungewöhnlich. Genau wie die beiden Hauptpersonen Bernhard Dillinger und Georg VI. Schneider, für die Einzigartigkeit Ansporn statt Hindernis ist. Gut 150 Gäste folgten gestern der Einladung von Geschäftsleiter Bernhard Dillinger in seinen EDEKA-Markt im Kelheimer Donaupark. Sie alle konnten abends durch den Laden wandeln, die Bilder von Georg VI. Schneider betrachten, die sieben Schneider Weisse-Spezialtiäten zu korrespondierenden Häppchen probieren und Fragen an die Schneider Weisse-Biersommeliers stellen. Weissbierbräu Georg VI. Schneider erläuterte dem Publikum, warum er unter die Künstler gegangen ist: „An sich wollte ich endlich wieder eine einheitliche Linie in die Produktetiketten bringen, die Entwürfe der Agenturen haben mich aber nicht überzeugt, weil sie nichts mit dem Inhalt zu tun hatten. Drum habe ich meine Weissbiere von Kunden, Freunden und Bierexperten beschreiben lassen und drei Fragen gestellt: „Woran erinnert euch dieser Geschmack? Was macht dieses Bier mit euch? Wozu könnte es passen?“ Die Ergebnisse waren recht eindeutig und das wollte ich abbilden. Ich habe versucht, Geschmack zu malen.“ Auf Empfehlung eines Künstlers wurden die ursprünglich als Briefingunterlage gedachten Werke zur neuen Etikettengestaltung. Zu Rätselraten und Spekulationen unter den Besuchern führte die Bedeutung von TAP. Georg VI. Schneider klärte auf: „Ich wollte meine Weissbierspezialitäten durchnummerieren, aber statt „Nr.“ etwas Eigenständiges haben. So kam ich auf TAP. Diese Bezeichnung kommt ursprünglich aus dem Englischen, bedeutet „vom Fass“. Was „on tap“ ist, ist gleichzeitig die besondere Empfehlung des Wirtes. Ich bin wild entschlossen TAP der bayerischen Sprache einzuverleiben.“ Die Initiative der Veranstaltung lag beim Hausherrn Bernhard Dillinger. Er war Gast auf der Schneider Weisse-Vernissage Ende Juli in München und hat Georg VI. Schneider daraufhin zu sich eingeladen: „Georg Schneider hat mich inspiriert mit seinen Bildern. Ich bin begeistert, wie er das Thema Bier aufwertet. Er ist überzeugt von seinen Produkten. Diese Brauerei zu fördern ist für uns ein Vergnügen“, erklärt Bernhard Dillinger, der insgesamt fünf EDEKA Märkte in der Region betreibt. Sein Kelheimer Markt wurde 2007 zum besten EDEKA Geschäft Deutschlands gekürt. Und in diesem Jahr wurde sein Markt in Bad Abbach Spitzenreiter der Republik. Die Veranstaltung diente auch einem guten Zweck: Schneider Weisse stellte dem Markt kostenfreie Misch-Six-Packs zur Verfügung, die für 4.99 Euro verkauft wurden. Die gesamten Einnahmen daraus fließen in das Projekt Natursinnesgarten Arche e.V. in Langquaid. Die Bilder von Georg VI. Schneider sind noch bis Ende nächster Woche im EDEKA-Dillinger im Donaupark Kelheim ausgestellt. Dort können nächste Woche am Donnerstag (26.11.) und Samstag (28.11) noch einmal alle sieben Schneider Weisse-Sorten zusammen mit einer Biersommelière verkostet werden. |
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Nürnberg, 18. November 2009: Die Schneider Weisse-TAP-Spezialitäten haben beim European Beer Star gleich drei Medaillen geholt: TAP7 Unser Original gewann Silber in der Kategorie „Hefeweizen Bernsteinfarben“, ebenfalls Silber holte TAP5 Meine Hopfenweisse in der Kategorie „Weizenbock Hell“ und TAP2 Mein Kristall wurde in der Kategorie „Kristallweizen“ mit dem Bronze-Preis ausgezeichnet. Schneider Weisse gehört damit zu den absoluten Abräumern des internationalen Bierwettbewerbs. Die Preisverleihung fand am 18. November 2009 in Nürnberg statt. Braumeister Hans-Peter Drexler und Exportdirektorin Susanne Hecht nahmen die Preise für Schneider Weisse entgegen. Der European Beer Star ist ein Wettbewerb für die internationale Brauwirtschaft, bei dem Biere in unterschiedlichen Sorten mit Preisen in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet werden. Gewürdigt werden unverfälschte, charaktervolle und qualitativ hochwertige Biere. Insgesamt bewarben sich 836 Biere aus 30 Ländern. |
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München, 10. November 2009: Während der fünften Jahreszeit läuft Zunft Kölsch am Hahn der Freien Brauer im Weissen Bräuhaus München. Das Bier aus der Kölner Region, der Hochburg des deutschen Karnevals, begann am 10. November sein dreimonatiges Gastspiel in der bayerischen Traditionsgaststätte. Das erste Fass schlugen Georg VI. Schneider, Braukünstler und Hausherr im Weissen Bräuhaus, und Dr. Axel Haas, geschäftsführender Gesellschafter der Erzquell Brauerei, gemeinsam an. Zunft Kölsch ist – entsprechend der Kölsch-Konvention – ein obergärig gebrautes, helles und gefiltertes Vollbier. Es ist schlank und hopfenbetont und darf nur in der typischen Kölsch-Stange ausgeschenkt werden. Der Hahn der Freien Brauer ist ein Bekenntnis zu freiem Unternehmertum und ein Manifest für gelebte Biervielfalt. Gezapft werden daraus Biere aus Brauereien der Initiative „Die Freien Brauer“. Die Freien Brauer sind ein Zusammenschluss von 36 führenden Privatbrauereien in Deutschland, Österreich und den Niederlanden, die konzern-unabhängig und seit Generationen in Familienbesitz sind. |
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München, im September 2009: Ab sofort zeigen sich die Schneider Weisse-Spezialitäten in ganz neuem Gewand. Unter dem Motto „Freiheit, Fantasie und Fröhlichkeit“ wurden die Etiketten grundlegend neu entworfen und tragen nun die Handschrift des amtierenden Brauereichefs Georg VI. Schneider und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Er hat sie persönlich benannt und auch die Gestaltung stammt vom Braukünstler selbst. Die Motive sind konsequent vom Inhalt abgeleitet und bilden den dominierenden Geschmackseindruck ab. Außerdem gibt Georg Schneider auf den Etiketten Hinweise zum Charakter der jeweiligen Sorte:
Jedes einzelne Weissbier entspricht selbstverständlich höchster Schneider Weisse-Qualität. Zwar sind die einzelnen Sorten in ihrer Ausprägung sehr unterschiedlich, jedoch haben sie alle eine gemeinsame Basis: Ihre bayerische Herkunft, das Bekenntnis zum Reinheitsgebot, das an Rohstoffen nur Hopfen, Wasser, Malz und Hefe zulässt sowie sorgfältiges Handwerk beim Brauen und die langjährige Schneider Weisse-Erfahrung. |
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München, im August 2009: Gut 1400 Gäste folgten der Einladung von Georg VI. Schneider zur Vernissage „Fantasie schlägt die Krise“ am 27. Juli 2009 in München. Der Hausherr und Weissbierbräu machte an diesem Tag buchstäblich Schluss mit schlechten Nachrichten und erklärte den ewigen Tanz ums Goldene Kalb für beendet. Stattdessen rief er auf zu „Freiheit, Fantasie und Fröhlichkeit“, präsentierte das Schneider Weisse-Flügelfass mit sieben Hähnen und zeigte seine selbstgemalten Bilder, die fortan Teil der neuen Flaschenetiketten sind. Die nationale Presse berichtete von diesem Event. Einige Artikel finden Sie im Presseecho. Fotos vom Event gibt’s in der Fotogalerie. |
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München, 27. Juli 2009, 23.07 Uhr: Mehr als 1000 Gäste feierten mit dem Minister die Initiative von Im Weissen Bräuhaus von München, Im Tal 7 und davor auf der Straße, ging es hoch her: Der Braukünstler provozierte und amüsierte. Er provozierte seine Gäste mit 7 hochaktuellen, gesellschaftspolitischen Thesen und amüsierte mit musikalischen, tänzerischen, bildnerischen und kulinarischen Werten. Der Höhepunkt der Provokation: Zur 7. Schneider-These zerschlägt der Braukünstler mit dem Flügelhammer den Mammon, den Götzen einer vom Geld beherrschten Welt. „Glück ist mehr wert als Geld“ heißt die These, die ein neues humanes Wirtschaftsverständnis herausfordert. Ein hundertstimmiges „Jaaaa“ begleitet den Hammerschlag, die mutigen Worte des Wirtschaftsministers geben ihm kompetenten Segen. Der Höhepunkt der Fantasie: Ein Streitwagen mit Sonnenrädern trägt das weißgoldene Schneider-Fass mit den leuchtenden Flügeln der Fantasie. Es enthält 7 verschiedene Weißbiere, darunter solche, die alle Erfahrungen sprengen. Unter dem Motto „Freiheit, Fantasie, Fröhlichkeit“ wird damit das Recht auf den persönlichen Geschmack behauptet und zum Ausbruch aus stumpfsinnigen Gewohnheiten ermutigt. Der mittelständischen Wirtschaft wird bewiesen, dass nicht einmal altbayerische Biertradition Neues verhindern muss. Der Höhepunkt der Stimmung: Die Schneider-Thesen wurden angenommen. Schon die erste Auszählung der Stimmzettel von Gästen und Passanten ließ keine Zweifel zu: Menschen aus allen Schichten, nicht nur mittelständische Unternehmer, Politiker und Prominente, wollen eine neue Wirtschaft, eine die dem Glück der Menschen dient und nicht dem Shareholder Value. |
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Kelheim, 04.05.2009: Am 30. Mai 2009 geht der Titelkampf um den MagicMan beim Schneider Weisse-Duathlon in die 14. Runde. Die Veranstalter des „run & bike Kelheim e.V.“ rechnen in diesem Jahr wieder mit rund 400 Startern beim „schönsten und härtesten Duathlon Deutschlands“. Knapp 300 Anmeldungen sind jetzt bereits eingegangen. Es werden zwei Wettbewerbe ausgetragen: Der MagicMan, die Langdistanz mit 20 km Lauf, 83,5 km Rad und 10 km Lauf sowie der MagicMan Sprint, die Kurzdistanz mit 5 km Lauf, 33 km Rad und 5 km Lauf. Im Ziel erwartet die Teilnehmer ein Ausschank mit Schneider Weisse Alkoholfrei. Schneider Weisse wünscht allen Teilnehmern und den Veranstaltern eine gute Vorbereitungszeit und viel Erfolg. Weitere Infos: www.duathlon.info |
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Melbourne, April 2009: Die Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn hat bei den Australian International Beer Awards zahlreiche Preise gewonnen. Schneider Weisse Original, das Weizenstarkbier Aventinus und Schneider Weisse WeizenHell wurden jeweils mit einer Silber Medaille ausgezeichnet, Georg Schneider’s Wiesen Edel-Weisse bekam eine Bronze Medaille. Damit wurden alle von Schneider Weisse eingereichten Biere prämiert. Der Wettbewerb wurde 1993 ins Leben gerufen und findet seither jährlich im australischen Melbourne statt. Heuer haben sich 1140 Biere aus 39 Ländern um die Auszeichnungen beworben. Mehr Infos gibt’s im Internet unter www.beerawards.com |
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Hamburg/München, 19.03.2009: Die Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH ist mit dem diesjährigen Messeverlauf auf der INTERNOGA sehr zufrieden. „Wir haben mit unserem Stand Flagge gezeigt und waren für das norddeutsche Fachpublikum präsent.“ Schneider Weisse brachte mit Schneider Weisse Original, Schneider Weisse Weizenhell, Schneider Weisse Kristall, Schneider Weisse Leicht, Schneider Weisse Alkoholfrei und dem Weizenstarkbier Aventinus sechs Weissbierspezialitäten zum Ausschank. Neu am Stand war die Verkostungsecke „Weisses Bräuhaus München“, die begeistert angenommen wurde. |
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Kelheim, 16.03.2009: Rund 600 Gäste feierten am vergangenen Samstag das einzigartige Aventinus-Starkbierfest im Weissen Brauhaus Kelheim, das in der inzwischen 38. Auflage Kultstatus erlangt hat. Die „Blechblos’n“ brachte die Stimmung zum Überschäumen: beim Einzug der Band standen die Gäste bereits auf den Bänken. Bis nach Mitternacht wurde gemeinsam getanzt, gelacht und gesungen. Der Ansturm auf die Eintrittskarten bricht jährlich Rekorde. Die begehrten Karten sind binnen Minuten ausverkauft. Wer beim nächsten Fest am 13. März 2010 dabei sein will, markiert sich den 1. Dezember schon mal rot im Terminkalender. Um 8:00 Uhr startet der Vorverkauf. Fotos stehen hier auf der Webseite in der Fotogalerie zur Verfügung |
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Kelheim/Geiersthal, 16.03.2009: Das Schneider Weisse-Weissbierfestival beim Kramerwirt in Geiersthal geht in die zweite Runde. Vom 19. bis 21. Juni 2009 ist Weissbierfreunden ein abwechslungsreiches und entspanntes Wochenende geboten: Auf dem Programm stehen unter anderem ein Weissbiermenü, bayerische Musik sowie spezielle Saunaaufgüsse im Wellnessbereich. Noch sind Plätze frei: Anmeldungen laufen direkt über den Kramerwirt. |
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Berlin / Kelheim, 25.02.2009: Die Vorbereitungen für das 14. Internationale Schneider Weisse-Fanclubtreffen sind in vollem Gange. Erstmals laden die "Preußisch Blauen Berlin-Hermsdorf" in die Bundeshauptstadt nach Berlin. Zahlreiche Clubs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Ihr Kommen bereits zugesagt. Noch besteht die Chance zur Teilnahme. Über Anmeldungen freuen sich die "Preußisch Blauen Berlin-Hermsdorf" zusammen mit dem Schneider Weisse-Team um Georg VI. Schneider. |
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Kelheim, 30.01.2009: Der Gewinner des Marktleiter Fotowettbewerbs kommt aus der Gruppe „Getränke Fleischmann“. Georg VI. Schneider persönlich übergab das Schneider Weisse-Quad an die Herren Vögl und Hasenberger aus Ergolding. Die beiden überbrachten eine unerwartete Botschaft: „Wir werden das Quad nicht behalten, sondern an unsere Kunden weitergeben. Die Verlosung soll im Frühjahr erfolgen.“ Und damit geht die Gewinnersuche in die nächste Runde. Es bleibt also spannend. |
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München, 29.01.2009: Die brauwissenschaftliche Ausbildung an der TU München-Weihenstephan genießt national und international einen sehr guten Ruf. Nun ist die Streichung einer Professur beschlossene Sache und der zusammengelegte Lehrstuhl soll mit einem Nicht-Brauereifachmann besetzt werden. Die Freien Brauer sehen damit die Qualität der Ausbildung in Gefahr. Georg Schneider, Schneider Weisse-Chef, Präsident der Doemens e. V. und Sprecher der Freien Brauer meint dazu: „Wir Freie Brauer sehen uns in der Verantwortung für die qualifizierte Ausbildung des Nachwuchses in der Brauindustrie und können die Stellenkürzung und Personalpolitik in Weihenstephan aus diesem Grunde nicht gutheißen. Daher unterstützen wir die Unterschriftenaktion des Deutschen Braumeister- und Malzmeister-Bundes.“ An der Unterschriftenaktion des Deutschen Braumeister- und Malzmeister-Bundes kann sich jeder beteiligen. Nötig ist dafür nur eine E-Mail an info@dbmb.de mit dem Text: „Ich unterstütze die Unterschriftenaktion des DBMB bezüglich der Lehrstuhlbesetzung und zum Stellenerhalt in Weihenstephan.“ Die Aktion läuft noch bis Februar 2009. |
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München, 26.01.2009: Für gewöhnlich sind Fremdbiere in Brauereigaststätten eher ungewöhnlich. Nicht so im Weissen Bräuhaus in München im Tal. Dort macht sie Hausherr und Weissbierbräu Georg VI. Schneider sogar zum Thema; mit dem „Hahn der Freien Brauer“. Das heißt, aus einem fest reservierten Ausschank-Hahn laufen fortan Biere aus Brauereien der Initiative „Die Freien Brauer“. „Wer Vielfalt predigt muss sie auch zulassen: Für mich ist der Hahn der Freien Brauer ein Bekenntnis zu freiem Unternehmertum und ein Manifest für gelebte Bierkultur“, erläutert Georg VI. Schneider. |
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